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Kommentar |
| Sevérina |
| Eintrag 16 vom 23.03.2009, 16:09 |
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Ein Gedanke an Interessierte
Ich, als Betroffene mache mir oft viele Gedanken, wie das wohl geht, wieder "gesund" zu werden. So, dass ich viel zu selten sehe, was ich schon alles dafür tue und wieviele liebe Menschen um mich herum, mich indem unterstützen... Und ich denke, vielen anderen Betroffenen geht es ähnlich.
Diese Menschen haben solche Anlaufstellen gebaut und gedenken hofffentlich nie aufzuhören. Danke....
... Danke an Euch alle. Für die Kraft und die Hoffnung, nie aufzugeben, um die unzähligen Vorurteile zu mindern. Jede kleine Tat zählt, ebenso wie jeder einzelne Gedanke daran. Und JEDER Klick auf diese Seiten helfen, den Vorurteilen entgegenzusetzen.
Noch ein kleines Gedicht von mir:
Von mir zu Euch
Hört ihr das Wasser grenzenlos fallen,
es ist die Kraft der Hoffnung von mir zu euch in Allem.
Sie geht bis hinter die Wirklichkeit,
es wäre so schön, wenn wir alle Befreit.
Von der unechten Realität nur noch ein Schimmer,
wie der Wasserfall, es wäre für immer. :'-) |
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Elsy |
Eintrag 15 vom 11.03.2009, 08:02 Herkunft: Mag das nicht Sagen, da mich die meisten hier schon kennen ;-) |
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| Super, wie die Website jetzt gestaltet ist ! |
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Christina |
Eintrag 14 vom 21.11.2008, 15:02 Herkunft: Zürich |
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Hallo
Ich bin gestern auf TalkTäglich (TeleZueri) auf Trialog-Winterthur aufmerksam geworden.
Ich finde es eine wirkliche tolle Sache, das die Enttabusierung psychischer Störungen statt findet. Ich selber leide unter Depressionen und emotionaler Instabilität und es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine dasteht.
Gruss
Christina |
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weber |
Eintrag 13 vom 21.11.2008, 12:26 Herkunft: Zürich |
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Liebe alle
Habe die Sendung gestern geschaut und war tief gerührt. Mein Sohn ist letztes Jahr erkrankt. Wird im Dezember 08 18 Jahre alt. Habe gekämpft bis ans bittere Ende, aber es hat sich gelohnt. Auch ich wusst lange nicht, was mit ihm los war. Möchte allen Eltern viel Kraft geben, denn es ist ein hartes Schicksal, aber das Leben muss man nehmen, so wie es ist. Aendern, was man ändern kann und versuchen zu tragen, was nicht Aenderbar ist.....
Herzlich Evelyne |
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Elina |
Eintrag 12 vom 20.11.2008, 20:35 Herkunft: Zürich-Aglo |
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Gerade schaue ich Tele Zürich zum Thema "Psychische Krankheiten":
Nun, als sogenannt betroffene, ohne eigentlich das Gefühl zu haben, psychisch krank zu sein, stelle ich mir des öfteren die nicht pauschal zutreffende Frage:
Wie definiert sich eigentlich psychische Krankheit?
Nein, ich spreche nicht von allgemein gültigen, sondern aus wissenschaftlicher Sicht...
Müsste man nicht auch öfter mal fragen, ob es nicht auch die Gesellschaft ist, welche psychisch krank ist?
Seit jeher wird doch alles und alle als psychisch krank bezeichnet, was und wer schlicht nicht gesellschafts- kultur-, oder relionskonform ist, nur weil die Gesellschaft, Kultur oder Religon oft unwissend ist, eigene Monoploe aufrecht zu halten sucht (z.B. Religion) und oder selbst Angst hat, falsch zu liegen?
Ich WAR "nur" transsexuell,
Heute bin ich, im Gegensatz zu früher, eine "fast normale, aber definitive Frau", so wie eigentlich immer schon, einfach im falschen Körper und nicht wie offiziell nach IDC 10-64 eingestuft, psychisch krank.
Trotzdem macht man mir oft heute noch Probleme, meist bis zu diesem Zeitpunkt, wo man mit mir spricht und feststellt, dass ich eigentlich nicht nur "normal" bin, sondern auch noch einiges "auf dem Kasten" habe. :-)
Ich meine, ich z.B. musste mich noch in der heutigen Zeit, körperlich entstellen lassen, nur um endlich nach gesellschaftlich-rechtlicher Norm, existieren zu dürfen.
"NUR" darum, weil es auch vieles anders unerforschtes "ablehnungs-wertes" gibt, oder geben könnten; ich könnte hier zum Beispiel auch an para-psychologische oder andere grenz-wissenschaftliche Aspekte denken......
(ich beschäftige mich, wenn auch nicht sehr vertieft, etwas mit dem Thema "Leben nach dem Tod"....)
Sicher, ich schneide hier Sparten-Probleme an; aber können wir uns wirklich anmassen, zu urteilen, was "normal" ist, was es geben darf und was nicht, wie jemand zu sein hat und wie nicht; oder für was darf jemand z.B. spirituell empfänglich sein und für was nicht ?
Ich persönlich kann diese Verantwortung auch aus eigener Erfahrung nicht auf mich nehmen!
Nicht immer, aber sicher öfter als "normal" sollte man einfach nach dem Motto leben dürfen "leben und Leben lassen".
Elina |
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Michael Ammann |
Eintrag 11 vom 26.11.2007, 18:35 Herkunft: Winterthur |
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Guten Tag
Wenn man Ihre Homepage über Google sucht, erscheint ein Link mit dem Titel "unbekannte Seite". Da ist was falsch programmiert. Dies als Hinweis. Und: Ihre Adresse mit allen Daten, Nummern, e-mail-Adresse habe ich (spontan) auf dieser Seite ebenfalls nicht gefunden.
Freundlich grüsst
M. Ammann |
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Christine |
Eintrag 10 vom 25.08.2007, 22:35 Herkunft: Schwarzbubenland/SO |
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Dank dem heute gekauften Borderline Selbsthilfebuch von Knuf/Tilly bin ich hier gelandet. Trialog ist für ich ein neuer Begriff. Das was ich gelesen habe, klingt gut. Nützlich, aufschlussreich für mich Betroffene. Diese Seiten heben sich positiv ab von den div. BLS Foren die im Netz sind.
Liebe Grüsse vom Passwang |
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| moni |
| Eintrag 9 vom 22.07.2007, 16:10 |
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| hallo die homepage ist die schrift zu klein |
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Juen-Chromy |
| Eintrag 8 vom 18.01.2007, 10:27 |
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Mit meinen Möglichkeiten werde ich den Verein Trialog weiter bekannt machen.
Gruss Juen Wallisellen |
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Heinz |
| Eintrag 7 vom 27.11.2006, 17:50 |
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Hallo zusammen,
Habe soeben zum ersten Mal die Homepage besucht (peinlich für mich ...), und sie gefällt mir echt gut!
Musste auch feststellen, dass ich dieses Jahr einiges verpasst habe (z.B. Filme) usw.
Wir nicht mehr passieren ... werde jetzt regelmässiger Gast sein.
Grüessli: Heinz Mostosi |
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